RosiQ
RosiQ ermöglicht Schülern mit Sprachbarrieren durch KI-gestützte Live-Übersetzung, und automatisch generiertes, niveaugerechtes Lernmaterial die sofortige Teilhabe am Fachunterricht. Unsere DSGVO-konforme Lösung entlastet Lehrkräfte und sichert nachhaltigen Spracherwerb direkt im Klassenraum.
Die Idee von RosiQ entstand durch eine befreundete Lehrerin, die selbst das Problem im Schulalltag erlebt hat: Eine Schülerin aus der Ukraine war fachlich schon weiter als ihre Klassenkameraden, fühlte sich im Unterricht aber völlig verloren, weil sie die Sprache nicht verstanden hat. Für die Lehrerin war es ein enormer Doppelbelastung, diese Schülerin und auch andere Schüler mit unterschiedlichen Sprachanforderungen im Unterricht gleichzeitig zu integrieren und zu betreuen. Da es hier noch keine richtige Lösung gab, wollten wir das Problem digital lösen. Im Rahmen des GROW Wettbewerbs der Pioniergarage am KIT, haben wir die Idee weiterentwickelt, validiert und einen ersten PoC entwickelt und an einer Schule getestet. Das Feedback von Lehrern und der Gewinn vom GROW Wettbewerb und Erfolg bei weiteren Wettbewerben hat uns dazu motiviert, die Idee weiter zu verfolgen und daraus ein echtes Produkt zu entwickeln.
Was war bisher eure größte Herausforderung?
Die größte Herausforderung im letzten Jahr, war es die Balance zwischen technologischer Innovation, den hohen Datenschutzanforderungen im Bildungssektor und der didaktischen Korrektheit zu finden und das ganze mit den begrenzten Kapazitäten umzusetzen, während wir auch mit Themen wie dem Ausbau des Teams, Wettbewerbe, Finanzierung etc. jonglieren mussten.
Euer Tipp für Gründerinnen und Gründer
Schnell Feedback einholen und validieren. Die Idee alleine ist nichts Wert ohne die Execution.