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HdM Stuttgart Teil des NXTGN-Konsortiums im EXIST-Leuchtturmwettbewerb „Startup Factories“

Der sogenannte Würfel, ein Nebengebäude der Hochschule der Medien.
Dieses Bild zeigt das Logo des Projekts NXTGN

Die Hochschule der Medien (HdM) Stuttgart hat gemeinsam mit führenden Hochschulen und Innovationspartnern aus Baden-Württemberg einen Antrag für die Projektphase des EXIST-Leuchtturmwettbewerbs „Startup Factories“ eingereicht. Das interdisziplinäre Konsortium NXTGN (abgeleitet von „Next Generation“) will eines der bundesweit fünf bis zehn geförderten Startup Factory-Projekte werden.

Beteiligt sind neben der HdM das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), die Universitäten Stuttgart, Heidelberg, Ulm, Tübingen, Freiburg und Hohenheim, die NXTGN Management GmbH, der Innovation Park Artificial Intelligence (IPAI) und die Campus Founders aus Heilbronn.  

Ergänzt wird das Konsortium um den Pre-Seed Wagniskapitalfonds Mätch VC sowie starke Partner aus der Wirtschaft, die über ein tragfähiges Dienstleistungsmodell eng in das Konzept von NXTGN eingewoben sind: ADS-Tec Industrial IT, Balluff, Festo, Koehler Group, L-Bank, Scharr, Schwarz Digits, Vector Informatik, Baden-Württemberg Stiftung, VfB Stuttgart, Campus Schwarzwald und Wirtschaftsförderung Region Stuttgart als strategische Partner sowie über 30 weitere Unternehmen als Corporate Member. 

Startup Factories
Studierende unterwegs zur nächsten Vorlesung. Studierende unterwegs zur nächsten Vorlesung. Studierende unterwegs zur nächsten Vorlesung.

Kooperation und Zielsetzung

Ziel ist es, ein skalierbares, überregionales Innovationsökosystem zu etablieren, das Wissenschaft, Wirtschaft und Startups wirkungsvoll miteinander vernetzt. Prof. Dr. Nils Högsdal, Prorektor für Innovationsmanagement an der HdM: “Wir freuen uns als eine der gründungstärksten Hochschulen deutschlandweit Teil dieses starken Konsortiums zu sein. Wir bringen uns mit unseren besonderen Kompetenzen in der Entrepreneurship Education und wissenschaftlichen Weiterbildung ein. Gleichzeitig freuen wir uns darauf von den Erfahrungen unserer Partner im Bereich IP-Transfer und Ph.D.-Activitation zu lernen.”


Die HdM bringt in das NXTGN-Konsortium ihre ausgeprägte Praxisnähe und Erfahrung im Bereich Digitalisierung, Medien und Innovationsmethodik ein. Mit dem Generator Startup Center, Formaten wie der Sandbox oder The Migrant Accelerator sowie vielen weiteren Angeboten zählt sie zu den gründungsaktivsten Hochschulen im süddeutschen Raum.

Der EXIST-Leuchtturmwettbewerb „Startup Factories“ wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) ins Leben gerufen, um die Zahl und Qualität wissensbasierter Ausgründungen aus Hochschulen nachhaltig zu steigern. In der Konzeptphase wurden bereits 15 Projekte gefördert. Ab Herbst 2025 sollen fünf bis zehn Vorhaben mit jeweils bis zu zehn Millionen Euro in die fünfjährige Projektförderung starten. Die Entscheidung darüber wird im Sommer 2025 erwartet.

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